BÜCHER --- VERANSTALTUNGEN --- PROJEKTE

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Eine Aufnahme von hr2 Kultur

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11. Hochstädter Lyriknacht

Eine Auswahl ...

Auch 2021 zeichnete hr2-kultur die Hochstädter Lyriknacht auf.

"Lesungen prominenter Lyriker*innen im Wechsel mit Texten der Preisträger*innen des „Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen“: diesem bewährten Konzept folgt auch die 11. Hochstädter Lyriknacht in der Evangelischen Kirche von Maintal-Hochstadt. Seit 2010 richten die Horst Bingel Stiftung für Literatur und die Bürgerstiftung Maintal die Veranstaltung aus, in Kooperation mit dem Hessischen Literaturforum im Mousonturm. Die Moderation übernimmt diesmal Heiner Boehncke."

Ich freue mich, dass ich auch dieses Jahr - neben Nora Gomringer, Ingrid Mylo, Harry Oberländer, Marcus Roloff, Hans Willenberg, Sandra Klose und Konstantin Petry - dabei war!

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„RADIKAL querdurchdacht“

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Ein Podcast des Deutschen Volkshochschul-Verbands e. V

Ein Interview mit mir im Rahmen des Projekts Prävention und Gesellschaftlicher Zusammenhalt (PGZ)

Im Podcast „RADIKAL querdurchdacht“ des Projekts Prävention und Gesellschaftlicher Zusammenhalt (PGZ) dreht sich alles rund um das Thema „Radikalisierungsprävention“. Das PGZ-Projekt ist Teil der Zentralstelle für Politische Jugendbildung des Deutschen Volkshochschul-Verbands e. V.

In Folge 18 interviewt Adriane Schmeil mich über das Kurskonzept „Wer bin ICH? Was bin ICH? Wo gehöre ICH hin?", das ich im Oktober 2020 in der VHS Frankfurt umgesetzt hatte. Welche Emotionen haben die Übungen bei Teilnehmenden ausgelöst? Woher kommt die Motivation sich mit der eigenen Identität, mit vielfältigen Zugehörigkeiten und individuellen Bezugspunkten auseinanderzusetzen?
Siehe hierzu auch diesen Bericht.


Ein ‚Mehr‘ an Identitäten und Zugehörigkeiten ...

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„Wer bin ICH, was bin ICH, wo gehöre ICH hin?"

Die Suche nach der eigenen Identität spielt für Jugendliche und junge Erwachsene eine sehr wichtige Rolle. Sie befinden sich in einer Lebensphase, in der sich neue Handlungsspielräume ergeben, alte Deutungs- und Bewältigungsmechanismen in Frage gestellt werden und alternative soziale Netzwerke entstehen.

Im Rahmen des Kurskonzepts „Wer bin ICH, was bin ICH, wo gehöre ICH hin? - Ein ‚Mehr‘ an Identitäten und Zugehörigkeiten” - ein Konzept vom Deutschen Volkshochschul-Verband - habe ich im Oktober 2020 ein Workshop mit einer Gruppe Migrant*innen durchgeführt und mit ihnen die Frage nach der eigenen Identität diskutiert. Mit Hilfe von gruppendynamischen Übungen sowie anhand diverser Reflexionsphasen konnten die Teilnehmer*innen ihr Selbstbild eigenständig erschließen. Ziel des Workshops war, die Autonomie und das Selbstbewusstsein der jungen Migrant*innen zu stärken. Den Erfahrungsbericht finden Sie hier.


InterLese in Sachsen-Anhalt 2020

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Interview und Lesung

Das Jahresende rückt näher und damit auch die ruhigen und besinnlichen Tage. Seit November sind öffentliche Lesungen mit Publikum nicht mehr möglich und das Ende dieses Pandemie bedingten Lockdowns ist leider noch nicht in Sicht.

Viele Lesungen und Veranstaltungen der InterLese fielen aus.

Für alle Daheimgebliebenen, InterLese-Freunden und Literatur Interessierten hat der Friedrich-Bödecker-Kreis Sachsen-Anhalt kurze Lesebeiträge und Interviews mit Pieke Biermann, Aleksei Bobrovnikov, Jessy James LaFleur und mit mir - Nasrin Siege - aufgezeichnet.

Im Video lese ich aus Asni und erzähle von meiner Arbeit in den Projekten, in denen ich mich im Laufe meiner Afrika-Jahre engagiert habe, von meinen Erlebnissen und Erfahrungen mit den Menschen in den Projekten und wie und warum sie mich zum Schreiben meiner Bücher inspiriert haben.


Adventvideos der Kinder- und Jugendbuchwochen von Schleswig-Holstein

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Wie "Shirin" Weihnachten in Deutschland kennen lernt ...

Die Autor*innen der Kinder- und Jugendbuchwochen begleiten mit Vorlesegeschichten durch den Advent.

In diesem ungewöhnlichen Jahr mussten leider viele Lesungen der Kinder- und Jugendbuchwochen verschoben werden oder ausfallen.
So wurden auch meine Lesungen in den April 2021 verschoben.

Die Veranstalter hatten aber auch noch eine sehr schöne Idee! Sie schlugen uns Autor*innen vor, zur Adventszeit kurze Videos aufzunehmen, in denen wir den Kindern Advents- und Weihnachtsgeschichten vorlesen und erzählen.

In meinem Kurzvideo lese ich aus meinem Buch "Shirin - Wo gehöre ich hin?" und erzähle wie sie - sie kommt mit 11 Jahren aus Persien nach Deutschland - Weihnachten in Deutschland kennenlernt.

Viel Spaß beim Anschauen!


Digitales Sommerfest der Mainautoren 2020

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Ein digitales Sommerfest? Geht das überhaupt? Das haben wir uns Mainautor*innen auch gefragt und es gewagt! Denn wegen Corona wollten wir auf keinen Fall auf die Begegnungen mit Menschen, denen die Literatur so sehr am Herzen liegt wie uns, verzichten; wollten wir dieses besondere Sommerfest 2020 feiern und uns aus unseren fernen Wohnzimmern zuprosten.

Am 28. August feierten wir Mainautor*innen von unseren Wohnzimmern aus mit etwa 30 Gästen unser diesjähriges Sommerfest.

Dass sich mein Freund und Kollege Lutz van Dijk von Kapstadt aus dazu schaltete, war eine ganz besondere Freude. Es war lange nicht sicher gewesen, ob er "Strom und Internet" haben würde. Toll war auch, dass wir einen Gast von der Deutschen Schule in Bolivien begrüßen durften.

Im Vorhinein hatten einige von uns kleine Videos zum eigenen Wirken als Autor*in und den jeweiligen Büchern hergestellt. So war eine bunte Vielfalt an Kurz-Videos entstanden - so vielfältig wie unsere Gruppe!
Mit meinem Video stelle ich den schlauen Hasen Kalulu vor und wie ich ihm von Afrika

nach Amerika und schließlich nach Deutschland gefolgt bin ...

... wie er sich auch etwas veränderte und doch der afrikanische Kalulu blieb, der vor langer Zeit zum Weltreisenden wurde ...

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Lesung am 16. Juni

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Internationaler Tag des afrikanischen Kindes

Ein Gedenktag

Mit "Ich will auch zur Schule gehen" aus Der Honigvogel, möchte ich, zusammen mit dem Netzwerk der Mainautoren, dem 16. Juni, dem internationalen Tag des afrikanischen Kindes gedenken.

Der 16. Juni war immer ein besonderer Tag für unser Straßenkinderprojekt in Dar-es-Salaam. Rund um den 16. Juni unternahmen wir mit den Kindern Aktionen, die Spaß machten und gleichzeitig an die Kinder Sowetos und dem Beginn ihres Aufstands (1976) gegen die rassistische Bildungspolitik des Apartheidregimes Südafrikas erinnerten.

Dieser Tag war seit 1991 ein Gedenktag in Südafrika gewesen, später wurde er von der Organisation für Afrikanische Einheit (OAU) und dann bald von UNICEF als internationaler Gedenktag eingeführt.
Für diesen Tag gab es in unserem Projekt immer besondere Aktionen. Damals hatten wir die von einigen Jungen gegründete Green Band, mit der sie eigene Lieder und Musik vorführten. Wochen vor dem 16. Juni trafen sich die Jungen, verfassten neue Lieder, übten das Singen und das Spielen auf ihren Instrumenten. Der Gedenktag war immer ein Freudentag für sie, die selbst aus problematischen Verhältnissen stammten; Hunger, Gewalt und Ausgrenzung erlebt hatten, aus dem Bildungssystem hinausgeschleudert worden waren und nun im Straßenkinderprojekt eine ganzheitliche Hilfe fanden.

UNICEF unterstützte uns an diesem Tag mit Getränken, Lebensmittel und anderen Geschenken, die einen Bezug zu diesen Tag hatten. Ich sehe heute noch die strahlenden Gesichter der Jungen in ihren neuen weißen T-Shirts mit der Aufschrift „Day of The African Child“.

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NASRIN SIEGE